Im winterlichen Jahr 1930 ereignete sich in der abgelegenen Wildnis Kanadas ein Vorfall, der bis heute als eines der rätselhaftesten Mysterien Nordamerikas gilt. Tief in der kanadischen Tundra lag das Inuit-Dorf Angikuni, weit entfernt von größeren Siedlungen und moderner Infrastruktur. Me...
Der Angikuni See ist ein abgelegener See in der kanadischen Region Nunavut und wurde durch eine mysteriöse Geschichte aus dem Jahr 1930 bekannt. Der Pelzjäger Joe Labelle soll dort ein Inuit-Dorf entdeckt haben, das plötzlich und spurlos verlassen war. Berichte schildern zurückgelassene Vorräte, leere Häuser und sogar geöffnete Gräber auf dem Friedhof. Die Geschichte verbreitete sich schnell in Zeitungen und entwickelte sich zu einem bekannten Rätsel der Arktis. Historiker vermuten jedoch, dass die Erzählung stark übertrieben oder möglicherweise frei erfunden wurde.

