Hungerbrunnen sind historische Steine oder Markierungen, die in Flüssen sichtbar werden, wenn der Wasserstand besonders niedrig ist. Solche Steine existieren beispielsweise in der Elbe und wurden oft mit Inschriften versehen, die auf vergangene Dürrejahre hinweisen. Viele dieser Markierungen stammen aus dem Mittelalter oder der frühen Neuzeit. Ihr Name entstand, weil niedrige Wasserstände früher häufig mit Missernten, Handelsproblemen und Hungersnöten verbunden waren. Heute gelten Hungersteine als historische Hinweise auf extreme Klimaperioden.

Ein Brunnen, der schwieg Vor vielen Jahrhunderten stand auf der heutigen Wieden in Wien ein Brunnen, der kein Wasser mehr gab, und doch sprach man ständig über ihn. Niemand wusste, wann zuletzt ein Eimer hinabgelassen worden war, denn selbst die Ältesten konnten sich nicht erinnern, jemals...

„Alles, was wir sehen oder zu sehen glauben, ist nichts als ein Traum in einem Traum.“ Edgar Allan Poe

Social

Mysterien – Buchempfehlung

Hinweis: Affiliate-Link / Werbung

Kategorien

Mystera Newsletter

Wenn du Mysterien weiter erforschen willst, begleite mich per E-Mail.

Kein Spam, jederzeit abmeldbar!

Datenschutzerklärung