Irische Sagen sind traditionelle Erzählungen aus der Mythologie und Folklore Irlands, die oft von Göttern, Helden und übernatürlichen Wesen handeln. Viele dieser Geschichten wurden ursprünglich mündlich überliefert und später in mittelalterlichen Handschriften festgehalten. Zu den bekanntesten Zyklen gehören der Ulster-Zyklus und der Mythologische Zyklus, die zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert niedergeschrieben wurden. Die Geschichten enthalten Figuren wie Krieger, Feenwesen und magische Kreaturen und gehören zu den bedeutendsten mythologischen Traditionen Europas.

Ein Gott der Gegensätze In den Nebeln der irischen Mythologie erhebt sich eine Gestalt, die zugleich gewaltig und vertraut wirkt. Dagda, oft als „der gute Gott“ bezeichnet, gehört zu den zentralen Figuren des keltischen Götterkreises. Doch „gut“ meint hier nicht moralische Harmlosigkeit, s...

Tief im Herzen Irlands liegt ein Steinkreis, den Nebel oft wie ein graues Meer umhüllen. Alte Wälder umgeben ihn, und sie scheinen die Zeit selbst zu bewahren. Die Menschen nennen diesen Ort den Steinkreis von Danu. Der Legende nach erschuf ihn die keltische Muttergöttin Danu, um Wissen zu...

„Alles, was wir sehen oder zu sehen glauben, ist nichts als ein Traum in einem Traum.“ Edgar Allan Poe

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