Wien um 1514 – Zwischen Wissenschaft und Wunderglaube Zu Beginn des 16. Jahrhunderts befand sich Wien in einem Spannungsfeld aus mittelalterlicher Frömmigkeit und aufkeimender Renaissance. Während Humanisten antike Texte studierten und Universitätsgelehrte über neue Naturerkenntnisse strit...
Der Küssdenpfennig ist ein historischer Begriff aus der Wiener Geschichte und bezeichnet eine kleine Geldgabe oder symbolische Zahlung. Der Ausdruck stammt aus dem Mittelalter und war mit bestimmten traditionellen Handlungen oder Vereinbarungen verbunden. In manchen Fällen wurde der Küssdenpfennig als Zeichen eines abgeschlossenen Geschäfts oder einer Einigung überreicht. Solche Bräuche spiegeln soziale und wirtschaftliche Gepflogenheiten früherer Stadtgemeinschaften wider.

