Zwischen Fels und Finsternis Im Norden Südafrikas erhebt sich eine karge, von Hitze gezeichnete Landschaft, die zugleich rau und majestätisch wirkt. Zwischen staubigen Ebenen und schroffen Felsformationen liegt das Gebiet des Richtersveld, und dort verbirgt sich eine der tiefsten bekannten...
Mythische Wesen sind Kreaturen aus Legenden, Mythen und religiösen Erzählungen verschiedener Kulturen. Dazu gehören Figuren wie Drachen, Einhörner, Riesen oder Meerwesen. Solche Gestalten wurden häufig genutzt, um Naturphänomene zu erklären oder moralische Geschichten zu vermitteln. Viele dieser Wesen erscheinen in alten Texten, Kunstwerken und mündlichen Überlieferungen. Obwohl sie meist symbolische Bedeutung besitzen, gehören sie bis heute zu den bekanntesten Elementen der weltweiten Mythologie.
Ein Gott der Gegensätze In den Nebeln der irischen Mythologie erhebt sich eine Gestalt, die zugleich gewaltig und vertraut wirkt. Dagda, oft als „der gute Gott“ bezeichnet, gehört zu den zentralen Figuren des keltischen Götterkreises. Doch „gut“ meint hier nicht moralische Harmlosigkeit, s...
Knochen, die Fragen aufwerfen Am 3. Oktober 1895 erschien in einer amerikanischen Lokalzeitung ein Bericht über den Fund außergewöhnlich großer Knochen auf einem Acker im Mittleren Westen. Arbeiter hätten beim Pflügen auf ein Skelett gestoßen, dessen Schädel und Gliedmaßen weit über das no...
Als die Donau noch ungezähmt war Vor sehr vielen Jahren, als Wien kaum mehr als ein kleines Städtchen gewesen ist, lebten am Ufer des mächtigen Stromes einfache Fischersleute. Damals floss die Donau nicht ruhig und gebändigt in ihrem Bett, sondern sie verzweigte sich in zahlreiche Arme, di...
Zwischen Mythos und Naturgewalt Im südlichen Afrika existiert seit Jahrhunderten die Überlieferung eines Wesens, das nicht am Boden, sondern im Sturm zu Hause ist. Der Impundulu, oft als Blitzvogel bezeichnet, gilt als Geschöpf, das mit Donner, Regen und Zerstörung verbunden ist. Seine Erw...
Die Gasse der Bögen und der trügerische Frieden In der Bognergasse, unweit des geschäftigen Herzens Wiens, lebten und arbeiteten zu Beginn des 16. Jahrhunderts jene Handwerker, deren Erzeugnisse zwischen Krieg und Jagd unentbehrlich waren. Dort, wo der Geruch von Holz, Leim und Hanfsehnen ...






