Das Pechtropfenexperiment ist ein berühmtes wissenschaftliches Langzeitexperiment, das 1927 an der University of Queensland in Australien begonnen wurde. In dem Versuch wird Pech, eine extrem zähflüssige Substanz, durch einen Trichter tropfen gelassen. Obwohl Pech fest erscheint, verhält es sich über sehr lange Zeiträume wie eine Flüssigkeit. Ein einzelner Tropfen bildet sich nur etwa alle zehn Jahre. Das Experiment gilt als anschauliches Beispiel für die Eigenschaften viskoser Materialien und läuft bis heute weiter.

Wenn Menschen an Flüssigkeiten denken, verbinden sie diese meist mit Bewegung. Wasser fließt schnell, Öl langsam, aber beides folgt klaren Erwartungen. Pech widerspricht diesen Vorstellungen jedoch vollständig. Es wirkt hart, stabil und beinahe fest, und dennoch fließt es. Genau hier begin...

„Alles, was wir sehen oder zu sehen glauben, ist nichts als ein Traum in einem Traum.“ Edgar Allan Poe

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