Die ersten englischen Siedlungspläne in der Neuen Welt Im späten 16. Jahrhundert begann England damit, ernsthaft über dauerhafte Kolonien in der sogenannten Neuen Welt nachzudenken. Spanien hatte bereits große Teile Amerikas erobert, während Frankreich im Norden Fuß fasste. England wollte ...
Verschwundene Siedlungen sind Orte, deren Bewohner plötzlich verschwanden oder deren Existenz später aufgegeben wurde. Solche Fälle können durch Umweltveränderungen, Krankheiten, Kriege oder wirtschaftliche Probleme entstehen. Archäologische Untersuchungen helfen dabei, die Ursachen solcher Ereignisse zu rekonstruieren. Manche Orte bleiben jedoch lange Zeit rätselhaft, wenn nur wenige historische Dokumente über ihr Verschwinden existieren.
Eine Insel zwischen Feuer und Meer Im Herzen der Sundastraße zwischen den Inseln Java und Sumatra lag im 19. Jahrhundert eine Vulkaninsel, die damals nur wenigen Menschen außerhalb der Region bekannt war. Krakatau bestand aus mehreren vulkanischen Kegeln, die aus dem Meer ragten und eine d...
Seit mehr als zweitausend Jahren beschäftigt die Vorstellung von der versunkenen Stadt Atlantis das menschliche Denken. Obwohl keine eindeutigen Beweise für ihre Existenz vorliegen, bleibt die Idee einer untergegangenen Hochkultur erstaunlich lebendig. Dabei ist es nicht allein die Vorstel...
Im winterlichen Jahr 1930 ereignete sich in der abgelegenen Wildnis Kanadas ein Vorfall, der bis heute als eines der rätselhaftesten Mysterien Nordamerikas gilt. Tief in der kanadischen Tundra, fernab größerer Siedlungen und moderner Infrastruktur, lag das Inuit Lager von Angikuni. Mehrere...




