Eine Sage zwischen Spott, Magie und Warnung Um die Mitte des 16. Jahrhunderts, etwa um das Jahr 1550, war Wien nicht nur Residenzstadt, sondern auch ein Sammelpunkt für Gelehrte, Künstler und fahrende Schüler. Wissen zirkulierte in Wirtshäusern ebenso wie an gelehrten Orten, doch zugleich ...
Eine Wiener Sage aus dem Jahr 1529 Im Jahr 1529 lag Wien unter einer schweren Bedrohung. Die Stadt war von den Truppen des Osmanischen Reiches umgeben, und seit Wochen hielten die Angreifer den Druck aufrecht. Kanonenfeuer, Ausfälle und Gegenangriffe bestimmten den Alltag. Dennoch blieben ...
Eine Wiener Sage von Armut, Verführung und Macht Im Geflecht der Wiener Sagenwelt existieren Erzählungen, die weniger durch Schrecken als durch leise Bedrohung wirken. Der Schabdenrüssel gehört zu diesen Geschichten. Er tritt nicht als lärmendes Monster auf, sondern als Folge menschlicher ...
Eine Wiener Sage zwischen Tod und Überleben Am Rand der historischen Erinnerung Wiens steht eine Gestalt, die zugleich vertraut und rätselhaft wirkt. Der liebe Augustin gehört zu den bekanntesten Sagenfiguren der Stadt, doch hinter dem volkstümlichen Namen verbirgt sich eine Geschichte, di...
Im ersten Bezirk Wiens, unweit des Stephansdoms, verläuft eine schmale Gasse, deren Name seit Jahrhunderten Fragen aufwirft. Das Blutgäßchen, heute auch als Blutgasse bezeichnet, ist kurz, unscheinbar und leicht zu übersehen. Zwischen hohen Mauern öffnet sich nur ein schmaler Streifen Himm...
Mitten im historischen Zentrum Wiens, nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt, steht ein Objekt, das älter ist als viele der umliegenden Gebäude. Ein Baumstamm, durchbohrt von Eisenringen und Nägeln, geschützt durch Glas und Gitter und scheinbar aus der Zeit gefallen. Der Stock im Eis...






